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Die Sache mit der Verpackung

Nicht erst seit wir als Pop-Up ins Das Dekagramm* gezogen sind zerbrechen wir uns den Kopf √ľber unsere Verpackungen. Kaffee muss von Luft und Licht gesch√ľtzt gelagert werden. W√§hlt man eine Verpackung die nicht dichtet, raucht der Kaffee innerhalb weniger Tage aus, zur√ľck bleibt ein Schatten der Aromatik des von Farmer:innen so aufw√§ndig angebauten und aufbereiteten Genussmittels. Das wird ihrer Arbeit nicht gerecht, das ist dem Produkt gegen√ľber nicht gerecht.

Wir haben uns f√ľr Packungen von Dutch Coffee Pack entschieden. DCP garantieren uns nicht nur den hohen lebensmittelechten Standard der Verpackung, sondern die CO2-Neutralit√§t ihrer unbedruckten Verpackungen. Das Unternehmen investiert hierf√ľr in Goldstandard-Projekte in Kaffeeanbaul√§ndern, die durch Verpackung entstehenden Emissionen werden so zumindest ausgeglichen. Wir halten konstant die Augen offen, aber eine den Wert des Kaffees besser wahrende Alternative gibt es aktuell leider noch nicht.

Wie so ein CO2-Ausgleich genau funktioniert, was der Sinn dahinter ist, könnt ihr hier nachlesen.

Aber halt – Warum nicht einfach Glas? Klarglas sch√ľtzt die Bohnen nicht vor UV-Strahlung, welche sich negativ auf die Bohnen auswirkt. Wir nutzen aktuell nur dann Klarglas, wenn der Kaffee frisch abgef√ľllt im Dekagramm gekauft oder online bestellt wird und gleich wieder vor Licht gesch√ľtzt werden kann.

In den n√§chsten Monaten wollen wir aber auch hier einen Schritt weiter gehen. Wir arbeiten aktuell daran, sinnvolle Gr√∂√üen an Mehrweggl√§sern aus Braunglas anzubieten, die regelm√§√üig wieder bef√ľllt werden k√∂nnen und den Kaffee vor UV-Licht sch√ľtzen. Die Anschaffungskosten sind hier deutlich h√∂her als bei Packungen, das Braunglas erm√∂glicht es uns allerdings auch den Kaffee bereits im Voraus abzuf√ľllen und im Verkaufsregal anzubieten. Und wenn es leer ist, kann es leicht gereinigt und wiederbef√ľllt werden. Aber dazu mehr, sobald es so weit ist.


* Sch√∂ne Gr√ľ√üe an der Stelle!

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